Neue Trendsportart: Longboard fahren
Alle paar Jahre wieder zeichnet sich eine neue Trendsportart ab und in diesem Jahr handelt es sich dabei ganz klar um das Longboard fahren. Zwar ist diese Sportart nichtgerade neu, aber als Trend entpuppt sie sich jetzt dennoch.
Bereits in den 60er Jahren sollen in den Staaten Surfer, die nicht so nah am gewohnt haben, Rollen unter ihr Surfbretter montiert haben und damit die breiten Straßen herunter gekurvt sein. Mit der Zeit wurden die Bretter dann immer kürze, bis sie die Länge der bekannten Skateboards erreicht hatten.
Bewegungsabläufen ähneln dem Snowboarden
Und heute liegen die langen Boards, also die Longboards hier wieder voll im Trend. Besonders Geschwindigkeits-Junkies lieben den Kick, wenn sie mit ihrem Longboard steile, kurvige Straßen hinunter brausen und Geschwindigkeiten von bis zu 80 Stundenkilometern erreichen.
Die Rollen am Longboard sind größer als die eines Skateboards und auch der Aufbau ist etwas andres, woraus sich ein anderes Fahrgefühl und andere Bewegungsabläufe ergeben, die eher dem Snowboarden ähneln. Der größere Achsabstand und die größeren Rollen sorgen dafür, dass das Longboard kleine Unebenheiten des Untergrunds, am besten eignet sich Asphalt, besser ausgleichen als ein Skateboard und sich auch bei Anfängern schnell ein sicheres Fahrgefühl einstellt. Ein gutes Gleichgewichtsgefühl und etwas Fitness sollten dennoch vorhanden sein, wenn mit dem Longboarden begonnen wird.
Longboards sind auch alltagstauglich
Longboarden ist aber nicht nur als Extrem-Sportart für Geschwindigkeits-Junkies zu sehen, es eignet sich auch für „Normal-Sportler“ oder als Fortbewegungsart in der Stadt. Der jung gebliebene Familienvater kann damit am Wochenende für die Familie Brötchen holen und es lässt sich auch eine schöne gemeinsam Tour mit Freunden damit machen.
Bildquelle: © James Peragine – Fotolia.com


13. Juli 2012 










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