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Rollerbladen

Rollerbladen ist eine Fun-Sportart, die in den letzten Jahren an Interesse und Beliebtheit enorm zugenommen hat. Die benötigten Skates für das Rollerbladen sind, je nachdem welche Form des Skatens ausgeübt werden möchte, in vielen Varianten erhältlich.

Woher kommt die Sportart Rollerbladen, und warum erfreuen sich besonders junge Menschen an dieser Form der sportlichen Ertüchtigung?

Rollerbladen ist eigentlich ein erweiterter Begriff des Inlineskatens, bezogen auf den Hersteller dieses von den Rollschuhen herstammenden Fortbewegungs- und Sportartikels. Die Firma “Rollerblade” und deren Inhaber Scott Olsen hatte 1980 die ersten Inline-Skates soweit entwickelt, dass sie nach der Übernahme der Firma durch das Unternehmen Benetton Sportsystems weltbekannt wurden. Die Möglichkeit, sich auf Rollerblades als normaler Verkehrsteilnehmer schnell fortbewegen und sich dabei sportlich betätigen zu können, übt eine große Faszination auf junge Menschen aus. Dabei spielt natürlich auch der Anschaffungspreis eine große Rolle, der sich im erschwinglichen Rahmen hält.

Wo und wie wird heute das Rollerbladen als Sportart ausgeübt?

In den letzten Jahren haben sich eine Vielzahl von Clubs und Vereinen gebildet, in denen ambitionierte Rollerblade-Fans das Rollerbladen trainierten und so zu einer interessanten aber auch aufregenden Sportart weiterentwickelt haben. Auf extra ausgebauten und errichteten Strecken, liefern sich die Teilnehmer der Clubs und Vereine spannende Rennen. Überwiegend finden Rennen im Rollerbladen als Straßenrennen über Marathondistanzen statt, wie zum Beispiel bei Wettkämpfen der German-Blade-Challenge (GBC).

Aber auch im privaten Fun-Bereich wird das Rollerbladen immer beliebter. Ganze Familienausflüge werden heute schon auf Inline-Skates durchgeführt, da unabhängig von Alter und Figur Rollerbladen eine Bewegungsform ist, die viele Muskeln und Gelenke des Körpers anspricht und somit zu den Ausdauersportarten zählt. Wer nicht nur auf vollen Speed setzt (nicht selten werden Geschwindigkeiten um die 30 km/h erreicht), kann schon mit ein wenig Training gemütlich mitrollen. Doch ob für normale Amateure im Rollerbladen oder für Extremsportler, eines gilt für alle: Sicherheit für sich selbst und für andere sollte immer an erster Stelle stehen, damit das Rollerbladen auch weiterhin als Fun-Sportart seinen Reiz behält.

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